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Concunia - Der spezialisierte Partner der öffentlichen Hand

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Veröffentlicht: 15. Dezember 2018
Recht

Die bisherige Übergangsreglung für die Zeitgrenze bei der Ausübung einer sozialversicherungsfreien kurzfristigen Beschäftigung, welche im Jahr 2015 von zwei Monaten oder 50 Arbeitstagen auf drei Monate oder 70 Arbeitstage angehoben wurde und nur bis Ende 2018 vorgesehen war, bleibt unverändert bestehen.

Übergangsregelung bleibt dauerhaft bestehen Der Gesetzgeber hat die dauerhafte Änderung des § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV mit Wirkung zum 1. Januar 2019 durch das Qualifizierungschancengesetz vom 30. November 2018 beschlossen. Eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn die Tätigkeit nicht regelmäßig sondern nur gelegentlich ausgeübt wird. Sie ist ausgeschlossen, wenn die Tätigkeit berufsmäßig ausgeübt wird und das monatliche Entgelt € 450,00 überschreitet. Alle Arbeitnehmer, die eine kurzfristige Tätigkeit ausüben, sind zwar von den Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, und Pflegeversicherungen befreit, müssen jedoch die notwendigen Angaben zur Unfallversicherung melden.

Ihr Ansprechpartner:

Henning Overkamp, Rechtsanwalt, Steuerberater, Geschäftsführer

Henning Overkamp

Rechtsanwalt, Steuerberater, Geschäftsführer

0251 322015-0
Henning.Overkamp

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Christian Bertels LL.M., EMBA, Rechtsanwalt, Steuerberater, Geschäftsführer

Christian Bertels LL.M., EMBA

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Christian.Bertels

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